Nach fünf Wochen Vietnam ist es unmöglich hier wieder in den Alltag zu kommen. Wir vermissen alles – Moped fahren, Sonne, Strand, Gelassenheit, Essen am Straßenrand, Menschen in Pyjamas, Avocadoshakes. Essen in Vietnam macht Spaß, dort geht man nicht in Clubs, auf Plastikhockern sammeln sich Abends hunderte um Eistee zu trinken.

Da Guides meistens nicht aktuell sind, gebe ich hier gute Tips weiter, falls Hanoi mal eine Option ist:

 

 

Cafe Duy Tri ( 43 Yen Phu ) gibt es seit 1936, hier werden die Kaffeebohnen auf eigenen Plantagen angebaut, selbst geröstet und direkt im Cafe gemahlen. Der Laden ist nur etwa 1,80 m breit und 2 m hoch, die Bilder an der Wand hängen noch genauso schief wie vor knapp 80 Jahren. Abgesehen von diesem Retrogefühl, bekommt man hier den besten Kaffee.

 

 

Nem – Bun  Cha ( 13 Hang Bun ), hier kann man die zurzeit beste Bun Cha / Nem ( auf unserer Speisekarte sind es die 6 und 7) essen. Das Fleisch wird auf Kohle gegrillt und es gibt frische Bun-Nudeln. So gegen 12 Uhr mittags ist dann auch schon Feierabend – sold out…

Und nicht zu vergessen der beste Avocadoshake, wir waren  jeden Abend dort. Das ist wohl das leckerste das  ich in Vietnam entdeckt habe ( 46 Hang Gai / To Tich Street).

 

 

 

One Response to

  1. Rosa sagt:

    Oh cảm ơn! Bin ab Juli für ein Jahr in Hanoi und freue mich schon auf das Essen und die Straßenkultur dort…

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